Kommentar: Wenn das Wasser kommt – und mit ihm der Zweifel
Ich stand letztes Jahr im Sommer auf einer kleinen Brücke über der Vézère. Alles war friedlich. Das Wasser plätscherte ruhig dahin, ein paar Libellen tanzten über der Oberfläche, und unten am Ufer saßen zwei ältere Herren mit Strohhüten und Angeln. Die Dordogne war ein Versprechen – auf Ruhe, Natur, ein Stück unaufgeregtes Frankreich. Heute treiben […]
