Kommentar: Man flieht vor dem Wasser – und landet im Abgrund der Niedertracht
Es gibt Bilder, die sich einbrennen: Straßenzüge im Westen Frankreichs, irgendwo zwischen aufgeweichtem Ackerboden und grauem Atlantikhimmel, Möbelstapel am Straßenrand, nasse Fotoalben, der Geruch von Schlamm in den Fluren. Menschen verlassen ihre Häuser nicht freiwillig. Sie werden vom Wasser hinausgedrängt, aus Küchen, in denen noch die Kaffeetasse auf d…
